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Gemeinsame Stärkung: Stadträtin Elisabeth Mayr und Direktor Bernhard Bramböck beim Mittagessen mit den TagesheimschülerInnen der VS Allerheiligen.
Gemeinsame Stärkung: Stadträtin Elisabeth Mayr und Direktor Bernhard Bramböck beim Mittagessen mit den TagesheimschülerInnen der VS Allerheiligen.

Auch nach dem Unterricht gut betreut

30 Tagesheimschulen sorgen für warme Mittagessen

Stadträtin Mag.a Elisabeth Mayr, ressortverantwortlich für Bildung, Schulen sowie Kinderbildungs- und Kinderbetreuungseinrichtungen, stattete vor Kurzem der Volksschule Allerheiligen einen Besuch ab und überzeugte sich selbst vom vielfältigen Angebot. Neben der Schulbesichtigung mit Direktor OStR Bernhard Bramböck und Schulamtsleiter Werner Leithmayer wurde mit den SchülerInnen gemeinsam zu Mittag gegessen. Als eine von 34 Pflichtschulen wird die Volksschule Allerheiligen auch als Tagesheimschule geführt.

„Aus verschiedenen Gründen ist es für viele Eltern wichtig, ihr Kind nach dem Unterricht auch am Nachmittag sinnvoll und verlässlich betreut zu wissen. Im Sinne der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind 30 der 34 Innsbrucker Pflichtschulen als Tagesheimschulen eingerichtet. Sie bieten eine qualitätsvolle und bedarfsgerechte Nachmittagsbetreuung. Die Kinder verbringen den Nachmittag mit anderen Schulkindern und stärken so ihre soziale Kompetenz im Umgang miteinander“, erklärt Bildungsstadträtin Mayr.

Lernen, Spaß und ein Miteinander
204 SchülerInnen in elf Klassen besuchen derzeit die Bildungseinrichtung im Stadtteil Allerheiligen. 94 TagesheimschülerInnen in vier Gruppen nützen das Angebot der Nachmittagsbetreuung.

Neben der Lernbetreuung durch LehrerInnen und fachlich ausgebildete ErzieherInnen, kreativem Spielen und Bewegung im Freien bekommen die Kinder im Tagesheimbetrieb täglich eine vielfältige und ausgewogene Mahlzeit. Das Essen wird von den Innsbrucker Sozialen Dienste (ISD) in der Küche im Wohnheim Reichenau zubereitet und in Folge von den MittagstischzubereiterInnen in der VS Allerheiligen kindergerecht portioniert und angerichtet.

Rund 2.200 SchülerInnen werden derzeit in der schulischen Tagesbetreuung durch die Stadt Innsbruck betreut. MF