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Patscherkofel-„Schöpf-Bericht“ liegt vor

Kontrollausschuss und Gemeinderat am Zug

„Im Juni 2018 habe ich die Kontrollabteilung beauftragt, die Errichtung der Patscherkofelbahn zu prüfen und dazu elf Fragen formuliert. Der Bericht liegt seit Kurzem vor und wird in der Kontrollausschusssitzung vom 9. Juli 2019 behandelt“, erläutert der Innsbrucker Bürgermeister Georg Willi. Bei der Errichtung war es zu ausufernden Mehrkosten gekommen.

„Zusätzlich hat die Patscherkofelbahn-Gesellschaft auf mein Betreiben die Advokatur Dr. Herbert Schöpf mit umfangreichen Prüfungen beauftragt. Nun liegt auch dieser Prüfbericht der Advokatur Schöpf zur Patscherkofelbahn vor“, führt Willi weiter aus. Er umfasst die Fragestellungen rund um Gesetzeskonformität der Beschaffungsvorgänge, das Kostenmanagement, die Terminsituation und die Mehrkostenforderungen an ausgewählten Gewerken.

„In beiden Berichten wird vor allem vergaberechtlichen Fragen und - noch wichtiger - der Klärung der Frage, wieso die Kosten der Bahn derart aus dem Ruder gelaufen sind, viel Raum gegeben“, so Willi. „Damit liegt den Mitgliedern des Kontrollausschusses sowie des Gemeinderates eine sehr gute sachliche Grundlage vor, um die konkreten Verantwortungen für diese Entwicklungen präzise herauszuarbeiten.“

 

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