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Stadträtin Uschi Schwarzl zeigt sich über die gut sichtbaren Markierung für den Radweg am Marktplatz erfreut.
Stadträtin Uschi Schwarzl zeigt sich über die gut sichtbaren Markierung für den Radweg am Marktplatz erfreut.

„Roter Teppich“ für RadfahrerInnen am Marktplatz

Unübersehbarer Radweg für ein sicheres Weiterkommen

Immer wieder kommt es vor, dass bei Veranstaltungen am Marktplatz für RadfahrerInnen kein Durchkommen mehr ist und damit die meistbefahrene innerstädtische Radachse entlang des Inns unterbrochen wird. Die Stadt Innsbruck setzt jetzt auf einen L-förmigen, rot markierten Radweg vom Ost- zum Westende des Marktplatzes, der für RadfahrerInnen durchgehend freigehalten werden muss. Ausgenommen davon sind lediglich einige wenige vom Stadtsenat festgelegte Veranstaltungen wie zum Beispiel die Rad- und Kletter-WM, die Bergweihnacht und das Bergsilvester. Zudem steht allen Behörden und VeranstalterInnen jetzt ein Plan zur Verfügung, auf dem neben den Infrastrukturpunkten auch der Sicherheitsstreifen zum Radweg vermerkt ist, damit BesucherInnen von Events und Märkten am Marktplatz sicher schlendern, bummeln und einkaufen können.

Spielregeln notwendig

„Der Marktplatz ist fast 2.000 Quadratmeter groß und bleibt ein Begegnungsort für verschiedene Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer, wenn keine Veranstaltungen stattfinden: Dann können sich alle Nutzerinnen und Nutzer weiter frei bewegen. Wenn der Platz aufgrund einer Veranstaltung knapp wird, dann braucht es klare Spielregeln“, erklärt Mobilitätsstadträtin Mag.a Uschi Schwarzl. Auch die nicht explizit markierte Radachse in Richtung Osten, innseitig am Gastgarten vorbei, bleibt offen. Markiert wurde im dortigen Bereich deswegen nicht, weil weiter östlich demnächst Bauarbeiten an der Oberfläche stattfinden. 

Rückfragehinweis

Mag. Paul Aigner

Telefon +43 512 5360 1315

paul.aigner@magibk.at