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Nach der konstituierenden Sitzung stand noch ein Gruppenfoto auf dem Programm: Der Stadtteilausschuss Vill mit Bürgermeister Georg Willi (3. v. r.), Vizebürgermeister Franz X. Gruber (7. v. l.) und dem gewählten Vorsitzenden Dr. Klaus Jennewein (4. v. l.)
Nach der konstituierenden Sitzung stand noch ein Gruppenfoto auf dem Programm: Der Stadtteilausschuss Vill mit Bürgermeister Georg Willi (3. v. r.), Vizebürgermeister Franz X. Gruber (7. v. l.) und dem gewählten Vorsitzenden Dr. Klaus Jennewein (4. v. l.)

Stadtteilausschuss Vill konstituiert

Vorsitzender des Unterausschusses Vill gewählt

Neben der BürgermeisterIn-Direktwahl und der Gemeinderatswahl wurden am 22. April 2018 auch die Mitglieder der Stadtteilausschüsse Igls und Vill gewählt. Am Mittwoch, 18. Juli, fand nun die konstituierende Sitzung des Stadtteilausschusses Vill im Plenarsaal des Rathauses statt. Dabei wurde Dr. Klaus Jennewein einstimmig zum Vorsitzenden des Unterausschusses gewählt.

„Dass Sie heute hier sitzen, zeugt von einem großen Engagement für den Stadtteil Vill und die Gemeinschaft. Dafür darf ich mich herzlich bedanken sowie Ihnen für Ihre Aufgabe im Stadtteilausschuss alles Gute wünschen“, begrüßte Bürgermeister Georg Willi die Mitglieder: „Ich freue mich auf eine konstruktive und spannende Zusammenarbeit.“

Direkt gewählte Vertretung

Die zehn direkt von der Viller Bevölkerung gewählten VertreterInnen sind:

  • Dr. Klaus Jennewein
  • Johann Eisendle
  • Martin Hörhager
  • Dr. Reginald Vergeiner
  • Wolfgang Gritsch
  • Alois Feichtner
  • Teresa Profanter
  • Ing. Ewald Dworschak
  • Rudolf Wopfner
  • DI Rita Engbert

Dem Innsbrucker Stadtrecht entsprechend setzt sich ein Stadtteilausschuss aus 20 Mitgliedern zusammen – jeweils zur Hälfte aus StadtteilbewohnerInnen und Mitgliedern des Gemeinderates. Ein Rückblick auf das detaillierte Wahlergebnis ist unter www.innsbruck.gv.at/wahlen2018 zu finden.

Hintergrundwissen: Stadtteilausschuss

In der Tiroler Landeshauptstadt gibt es neun Katastralgemeinden. Jede bildet einen Stadtteil und hat die Möglichkeit, einen Stadtteilausschuss einzurichten. Zweck ist es, Angelegenheiten, die für den betreffenden Stadtteil von wesentlicher Bedeutung sind, vorzuberaten und entsprechende Anträge zur Beschlussfassung an den Gemeinderat bzw. den Stadtsenat zu stellen.

Der Stadtteilausschuss tritt nach Bedarf, mindestens aber zweimal jährlich zusammen. Die Funktionsperiode beträgt sechs Jahre und endet jedenfalls mit dem Ablauf der Funktionsperiode des Gemeinderates. (AA)