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Tierheim Mentlberg: Arbeitsgruppe wird eingerichtet

Vizebürgermeister Franz X. Gruber begrüßt Zusammenarbeit mit Tierschutzverein

Wie im Arbeitsübereinkommen der neuen Innsbrucker Stadtregierung vorgesehen, richtet die Stadt eine Arbeitsgruppe ein, die an tierschützerischen Qualitätskriterien für das Tierheim Mentlberg gemeinsam mit dem Tierschutzverein für Tirol arbeiten wird. Vizebürgermeister Franz X. Gruber freut sich über die Initiative: „Der Tierschutzverein und die Stadt Innsbruck blicken auf eine langjährige Zusammenarbeit zurück, wenn es um den Tierschutz in Innsbruck geht. Gemeinsam mit der städtischen Arbeitsgruppe versuchen wir in Ergänzung der rechtlichen Rahmenbedingungen an Richtlinien und Maßnahmen zu arbeiten.“

Gemeinderätin Dr.in Renate Krammer-Stark, eine der InitiatorInnen der Arbeitsgruppe, freut sich „dass etwa auch eine ausgewiesene Hunde-Expertin in die Arbeitsgruppe entsandt werden kann. Gerade bei der Haltung und Vergabe der Hunde können wir gemeinsam Verbesserungen erreichen. Hier haben wir als Stadt ein besonders starkes Interesse an einer professionellen Resozialisierung von Hunden, die ihren Halterinnen und Haltern abgenommen wurden.“

Arbeitsgruppe soll Bewusstsein bilden

Alle im Stadtsenat vertretenen Parteien können eine bzw. einen ExpertIn für die Arbeitsgruppe nominieren, in die auch der Tierschutzverein und das städtische Veterinäramt VertreterInnen entsenden. „Leider haben wir steigenden Bedarf an Plätzen im Tierheim. Wir hoffen, dass die Arbeitsgruppe auch einen Beitrag zur Bewusstseinsbildung in der Bevölkerung liefern wird“, erklärt Vizebürgermeister Gruber.