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Stadträtin Uschi Schwarzl, IVB-Geschäftsführer Martin Baltes (l.) und IVB-Verkehrsplanungsleiter Robert Maier (r.) freuen sich über das erweiterte Angebot der Nightliner, welches der Innsbrucker Bevölkerung zugutekommt.
Stadträtin Uschi Schwarzl, IVB-Geschäftsführer Martin Baltes (l.) und IVB-Verkehrsplanungsleiter Robert Maier (r.) freuen sich über das erweiterte Angebot der Nightliner, welches der Innsbrucker Bevölkerung zugutekommt.

Sicher nach Hause: Innsbruck erweitert zwei Nightliner

Verbesserungen im Westen und Osten der Stadt und neue Anbindung Hötting am Wochenende

An drei Linien haben Stadt Innsbruck und Innsbrucker Verkehrsbetriebe (IVB) geschraubt, um das Nightliner-Angebot in der Landeshauptstadt im Jahr 2019 weiter zu verbessern: Der N1 fährt in Zukunft statt über den Grabenweg über die Trientlgasse in Richtung Baggersee und bindet damit im Osten der Stadt stark besuchte Ausgehlokale direkt ans Nightliner-Netz an. Der Heimweg ganz im Westen der Stadt wird mit der Verlängerung des N8 kürzer und sicherer für die BewohnerInnen von Kranebitten. Statt wie bisher nur nach Kranebitten wird der Nightliner bis zum Klammgeist verlängert. Der N8 fährt außerdem in Zukunft am Wochendende statt bis kurz nach Mitternacht stündlich die ganze Nacht. Mit dieser Umsetzung wurde dem Ansinnen einer Gruppe engagierter junger HöttingerInnen in den sozialen Medien Rechnung getragen.

„Innsbruck hat ein tolles Kultur- und Ausgehangebot in der Innenstadt, aber auch in den Stadtteilen ist was los. Wir wollen, dass die InnsbruckerInnen auch die ganze Nacht bequem und sicher nach Hause kommen“, sagt Mobilitätsstadträtin Mag.a Uschi Schwarzl. IVB-Geschäftsführer DI Martin Baltes betont: „Nicht nur NachtschwärmerInnen, sondern auch Berufstätige werden von uns in den Nachtstunden sicher nach Hause und zur Arbeit gebracht. Ein attraktives Zusatzangebot bieten wir auch mit dem Frauennachttaxi oder dem Anrufsammeltaxi. Wir bemühen uns stets, ein moderner und zuverlässiger Mobilitätsdienstleister für alle InnsbruckerInnen und Gäste zu sein.“ Und Stadtentwicklungsausschuss-Mitglied Mag. Lucas Krackl, der die neuesten Verbesserungen im Osten der Stadt initiiert hat, meint: „Nach der erfolgreichen Umstellung der Linie F verbessern wir mit der neuen Linienführung des Nightliners nun auch die umweltfreundliche Erreichbarkeit der Freizeitbetriebe im Osten. Dadurch wird garantiert, dass alle BesucherInnen auch mitten in der Nacht sicher ihren Heimweg antreten können.“

Hintergrund:
Wie wichtig die Nightliner für die Mobilität der InnsbruckerInnen in der Nacht sind, zeigen die steigenden Fahrgastzahlen: Die fünf Nightliner-Linien befördern im Jahr ca. 430.000 Fahrgäste und kosten bislang 765.000 Euro im Jahr. Die Erweiterung der Linie N8 kostet etwa 25.000 Euro im Jahr und bringt nach Prognosen der IVB ca. 11.000 zusätzliche Fahrten.

Rückfragehinweis:
Mag. Paul Aigner
+43 512 5360 1315
paul.aigner@magibk.at