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Neuer Jugendtreff im Kinderfreundehaus auf der Hungerburg
Neuer Jugendtreff im Kinderfreundehaus auf der Hungerburg

Stadt unterstützt wöchentlichen Jugendtreff auf der Hungerburg

Kinderfreunde Tirol stellen aktives Mitgestalten und Zusammenleben in den Fokus

Offene Jugendarbeit sowie die Mitgestaltung von Jugendlichen sind der Stadt Innsbruck große Anliegen. In mehreren Stadtteilen wurden und werden bereits unterschiedliche Projekte, die dies unterstützen, angeboten. Auf der Hungerburg bis dato noch nicht. In Kooperation mit den Kinderfreunden Tirol wird dies nun geändert: Ein in wöchentlicher Jugendtreff wird eingerichtet.

„Mit den Kinderfreunden Tirol konnte ein passender Partner gefunden werden, der bereits sehr viel Erfahrung auf diesem Gebiet aufweisen kann. Außerdem verfügt der Verein über die notwendigen Räumlichkeiten und Platzangebote, die für einen Jugendtreff notwendig sind“, erklärt die ressortzuständige Vizebürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer. Sie brachte Mitte Dezember einen Subventionsantrag im Stadtsenat ein, der einstimmig angenommen wurde. Die Stadt Innsbruck stellt somit die finanziellen Mittel für das Projekt in Höhe von rund 7.100 Euro zur Verfügung.

Niederschwelliges Angebot
Das vorliegende Konzept der Kindefreunde Tirol sieht ein niederschwelliges freizeitpädagogisches Angebot für Jugendliche auf der Hungerburg vor. Jugendliche sollen aktiv das Stadtteilleben mitgestalten. „Ein aktives Zusammenleben steigert die Lebensqualität“, ist Oppitz-Plörer überzeugt.

Ab 10. Jänner wird der Jugendtreff jeden Donnerstag von 17.30-19.30 Uhr auf dem Kinderfreunde Areal in der Gramartstraße stattfinden.

Sechs städtische Jugendzentren
An sechs Standorten im Stadtgebiet betreiben die Innsbrucker Sozialen Dienste (ISD) städtische Jugendzentren. „Es ist wichtig, dass es konsumfreie Räume für Jugendliche gibt, wo sie sich treffen und austauschen können“, erläutert die Vizebürgermeisterin: „Durch die Kooperation mit privaten Jugendzentren sowie dem neuen Jugendtreff auf der Hungerburg finden Jugendliche ein breites Angebot dazu in unserer Stadt.“ DH