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Ausgezeichnete Jugendarbeit Thema im Gemeinderat

VertreterInnen des Jugendzentrums z6 zu Gast im Plenarsaal

Erst vor wenigen Tagen wurde das Zentrum für Jugendarbeit z6 mit dem österreichischen Jugendpreis 2018 ausgezeichnet. In der Kategorie „Nationale Jugendarbeit“ überzeugte das Projekt „z6 Perspektivenwerkstatt“. VertreterInnen des Jugendzentrums folgen am 15. November der Einladung von Bürgermeister Georg Willi und Vizebürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer und stellen ihr Wirken vor. Eine Präsentation des Projekts „z6 Perspektivenwerkstatt“ von Geschäftsführerin Mag.a Elisa Dörler steht dabei im Mittelpunkt und folgt auf die „Aktuelle Stunde“ am Anfang der Sitzung.

„Der Innsbrucker Gemeinderat bietet die Möglichkeit zentrale Inhalte vor einem großen Publikum zu thematisieren, zu behandeln und zu diskutieren. Ich bin froh, dass wir diesen Raum morgen einer Erfolgsgeschichte – der Jugendarbeit des z6 – zur Verfügung stellen“, erklärt Bürgermeister Georg Willi. Und auch Vizebürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer freut die Tatsache, dass ein Vorzeigebeispiel aus der Praxis vor den Vorhang geholt wird: „Das Jugendzentrum z6 in der Dreiheiligenstraße ist für junge Menschen eine Anlaufstelle, in guten wie in schlechten Zeiten. Das Team leistet hervorragende Arbeit, für die es nun erfreulicherweise ausgezeichnet wurde. Dazu gratuliere ich herzlich!“

Die mit dem Jugendpreis ausgezeichnete „z6 Perspektivenwerkstatt“ richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsenen im Alter zwischen 15 und 21 Jahren, die bereits aus dem Ausbildungssystem ausgestiegen sind oder stark erschwerte Zugänge zu Bildung und Arbeitsmarkt vorfinden. Gemeinsam mit ihnen wird ihm Zuge des niederschwelligen Projekts eine realistische und stabile Lebensperspektive entwickelt. Mehr zum Thema: www.z6online.com

z6 – ein offener Ort der Mitgestaltung

Generell richtet sich das Angebot des Zentrums für Jugendarbeit z6 an junge Menschen, die sich im Stadtteil Dreiheiligen bewegen. Die Räume, Freizeit- und Kulturangebote der Einrichtung können von den BesucherInnen selbstbestimmt genutzt und direkt mitgestaltet werden. Die Beratung richtet sich vorrangig an Jugendliche und junge Erwachsenen, aber auch Eltern und Angehörige finden Unterstützung. (Jugend)sozial, -bildungs- und -kulturarbeit sind außerdem zentrale Aufgabenbereiche des Hauses. (AA)